
800 Jahre Parchim erleben
Die Kreisstadt Parchim feiert 2026 ihr 800-jähriges Jubiläum. Über das ganze Jahr hinweg rücken zahlreiche Veranstaltungen Kultur, Gemeinschaft und Stadtgeschichte in den Mittelpunkt. Alle machen mit: das Museum Parchim, das Junge Staatstheater, der Tourismusverband, Vereine und Initiativen.
Wir gratulieren herzlich.
Ein Festjahr, das die Stadt trägt – und ein Anlass für Sie, aufzubrechen. Insbesondere weil hier die Geschichte der ODEG begann: Parchim ist unser Gründungsort.

Starten Sie Ihren Tag dort, wo die Stadtgeschichte sichtbar wird: am ehemaligen Neuen Tor.
Von hier aus führt Ihr Weg direkt in die Altstadt. Folgen Sie der Route „Erbsenspur“ und lassen Sie sich treiben. Schuhmarkt, Alter Markt, Ziegenmarkt und Neuer Markt reihen sich aneinander wie Kapitel eines Buches. Fachwerkhäuser, das spätgotische Rathaus sowie die St.-Marien- und die St.-Georgen-Kirche bilden die Kulisse für 800 Jahre Stadtleben.
Wer tiefer eintauchen möchte, besucht das Stadtmuseum oder streift entlang der Wallanlagen bis zur Bartholomäuskapelle.

Zur Mittagszeit wird es genussvoll. Rund um die Marktplätze laden Cafés und Restaurants zur Pause ein. Im Brauhaus warten deftige Klassiker, das Café Chaplin serviert Eis und Kuchen. Kurze Wege, entspannte Atmosphäre.

Am Nachmittag wechseln Sie bewusst die Perspektive. In etwa 15 Minuten erreichen Sie zu Fuß den Wockersee. Der Rundweg von knapp 6,5 Kilometern führt entlang von Wasser, Wiesen und stillen Buchten. Am Eichberg warten Spielplatz und Picknickflächen, das Freibad bietet Liegewiesen und Beachvolleyball. Während die Altstadt Baugeschichte erzählt, steht der See samt Umgebung für die junge Idee, Natur bewusst zu schützen und behutsam zu nutzen.
Der Höhepunkt des Jubiläumsjahres ist die Festwoche vom 30. Mai bis 7. Juni 2026.
Auftakt in der Kulturmühle, Sonderausstellungen, Stadtradeln, Open-Air-Kino, eine große Kindertagsfeier und schließlich das Jubiläumsstadtfest. Krönender Moment: der spektakuläre Festumzug.
Bildnachweis: SEB – sebfoto.de | Kulturmühle Parchim, Giebelhaus: Steffen Struck




