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Berliner Unterwelten

  • Aus Nord und Süd mit den ODEG-Linien RE2 und RE4 kommend, steigen Sie am Berliner Hauptbahnhof in den Regionalexpress zum Flughafen Berlin Brandenburg BER ein und dann in Gesundbrunnen aus.
  • Hier tritt man „ein Stockwerk“ tiefer und taucht ein in den Untergrund der Stadt Berlin, der seit dem Jahr 1998 kontinuierlich der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird.
  • Im sogenannten „Bunker B“ im U-Bahnhof Gesundbrunnen wurde das Berliner Unterwelten-Museum über vier unterirdische Etagen aufgebaut.
  • Die Ausstellung wird permanent ergänzt und erweitert und informiert über das Thema „Ziviler Luftschutz des Zweiten Weltkrieges“.
  • In einem weiteren Museumsbereich werden die Themen „Rohrpost“, „Brauereien“, „Blinde Tunnel“ sowie „Moderne Archäologie“ behandelt, ergänzt durch eindrucksvolle Exponate und Farbfotografien von unterirdischen Orten.

Tipps

1Der Operationsbunker in der Teichstraße

Während des Zweiten Weltkrieges wurden in den Berliner Krankenhäusern zahlreiche Operationsbunker errichtet. Der „OP-Bunker“ des ehemaligen Humboldt-Krankenhauses kann heute öffentlich besichtigt werden. Kindern unter sieben Jahren ist eine Besichtigung nicht möglich.

Brunnenstraße 105, 13355 Berlin
Pavillon neben U-Bahn-Eingang Gesundbrunnen
Telefon: 030 49 91 05 17 | berliner-unterwelten.de/

 

2Volkspark Humboldthain

Besichtigen Sie den Volkspark Humboldthain. Im Park gibt es Spiel- und Liegewiesen, einen Rosengarten, mehrere Spielplätze, ein tolles Freibad und einen Abenteuerspielplatz.

Brunnenstraße, 13357 Berlin 
berlin.de/tourismus/

Meine Empfehlung

„Nur 1,5 Kilometer von den Berliner Unterwelten befindet sich der Mauerpark. Hier ist ein beliebter Szenetreff mit Flohmärkten an den Wochenenden.”

Francine, Servicemitarbeiterin im Nahverkehr

Und in den anderen Bundesländern?

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